Fabian ist Trader bei Bitbull. Er streamt täglich vor mehreren tausend Zuschauern live auf seinem Bitbull Altcoin Channel, zeigt seine Verluste genauso wie seine Gewinne.
Und ist einer der ersten Streamer, der eine IQ Capital Challenge live vor Hunderten Zuschauern abgeschlossen hat.
Das klingt nach einer guten Geschichte.
Aber die eigentliche Geschichte ist eine andere.
Es geht nicht darum, was er vor der Kamera macht.
Es geht darum, was er gelernt hat, bevor er überhaupt live ging.
Der Anfang: Flugzeugmechaniker mit einer Beobachtung
Fabian hatte keinen klassisches Finanz-Background. Er war Flugzeugmechaniker am Flughafen Nürnberg, spezialisiert auf Privatjets.
Und dann fiel ihm etwas auf.
Die Kunden, die diese Jets bestiegen, sprachen über Krypto. Über Bitcoin. Über Renditen, die er sich kaum vorstellen konnte.
„Die hatten wirklich die dicksten privaten Vermögen. Und ich dachte: Da muss was dran sein."
Er war jung. Er hatte nichts zu verlieren, außer der Ausbildungsvergütung, die er eventuell reinvestieren würde. Also stieg er ein. Nicht in Aktien, nicht in ETFs – sondern direkt in Low-Cap-Coins.
„Ich hatte zu wenig Kapital für Bitcoin. Also bin ich in die Altcoins. Volles Risiko, rein."
Es hat funktioniert, gut genug, um ihn in die Märkte zu ziehen. Tief genug, um nie wieder rauszuwollen.
Das Muster, das fast jeden zerstört
Mit der Zeit wurde Fabian besser. Aber er machte denselben Fehler, den fast alle Trader kennen.
In der Evaluation: zu schnell, zu groß, zu gierig.
„Ich hatte ein richtig gutes Setup. Mega Setup. Und dann dachte ich: Ich mach dieselbe Position einfach doppelt, dann geht es schneller."
Was folgte, war vorhersehbar. Er öffnete die zweite Position so schnell, dass er nicht sah, dass der Stop-Loss der zweiten Position unter der ersten lag. Der Kurs lief direkt in beide Stops. Max Drawdown. Evaluation weg.
„Aber ich habe gelernt, dass dieser Drang da ist. Und seitdem ist mir das nicht mehr passiert."
Das ist kein Marketing-Satz. Das ist die ehrliche Version einer Lektion, die die meisten Trader mehrfach bezahlen müssen.
Das System, das Fabian heute verwendet
Fabian handelt ausschließlich den Bitcoin 15-Minuten-Chart. Keine Altcoins im Moment, nicht weil er sie nicht kennt, sondern weil der Markt gerade keinen klaren Trend liefert.
„Ich warte auf die Altcoins, bis Bitcoin seinen Boden findet. Dann gibt es wieder parallele Trends – und dann werde ich wieder parallel traden. Aber dieses seitwärtige Range-Gebilde? Das passt einfach nicht zu mir."
Seine Herangehensweise ist denkbar einfach:
0,5 % Risiko pro Trade, basierend auf der Chartbewegung – nicht auf dem Kontostand
Feste Positionsgröße, die er nur selten anpasst
Keine Overnight-Positionen – alles wird abends geschlossen
Zwei Stop-Losses pro Tag als absolute Grenze
Der letzte Punkt ist entscheidend. Wenn Fabian zweimal gestoppt wird, ist der Handelstag vorbei. Kein weiterer Versuch. Kein „jetzt erst recht".
„Wenn ich das nicht hätte, würde ich ins Übertraden rutschen. Und dann verliere ich Accounts, die ich nicht verlieren will."
Die Cash-Flow-Strategie: Mehrere Accounts, ein Plan
Was Fabian von vielen anderen Prop-Tradern unterscheidet: Er denkt nicht in einzelnen Accounts, sondern in einem System.
Er verwaltet mehrere gefundete Accounts gleichzeitig und strukturiert sie so, dass er konstant Auszahlungen generiert.
„Ich plane immer so, dass ich mindestens einen Account pro Woche auszahlen kann. Es geht nicht darum, die größten Trades zu machen. Es geht darum, konstant Kapital aufzubauen."
Wer bei IQ Capital alle zehn Tage auszahlen kann und das über mehrere Accounts verteilt, baut sich einen echten Cashflow auf. Ohne das Risiko, eigenes Kapital zu verlieren.
„Mein eigenes Kapital kann gerade woanders arbeiten. Das ist der eigentliche Hebel."
Was live auf Stream wirklich bedeutet
Fabian ist einer der wenigen Streamer, der eine Prop-Trading-Challenge live vor seiner Community abgeschlossen hat. Hunderte Zuschauer waren dabei.
Das klingt nach Druck. Und das ist es auch.
Aber Fabian hat eine klare Haltung dazu:
„Wir sind keine Show-Trader. Wir traden nicht, um irgendjemandem etwas zu beweisen. Entweder es gibt ein gutes Setup – oder gar nichts."
Was das bedeutet: Wenn in einer Stream-Session kein Trade entsteht, entsteht kein Trade. Kein erzwungener Einstieg, kein Kurzzeit-Chart wegen Unterhaltungswert.
„Ich lebe am nächsten Tag mit der Geschichte meiner Trades. Wo war der Einstieg? Warum? Das ist mein Maßstab, nicht die Zuschauerzahl."
Und genau das macht ihn glaubwürdig. Er zeigt Verluste. Er zeigt Fehler. Er erklärt, warum er einen schlechten Trade gemacht hat.
„Jeder zeigt gerne seine Gewinne. Kaum jemand zeigt seine Verluste. Aber die Verluste sind Teil des Trainings. Und genau deshalb vertrauen mir die Leute im Stream."
Warum Prop Trading für Fabian der logische nächste Schritt war
Fabian hat vorher nicht mit Prop Trading gearbeitet. Er dachte zunächst, er braucht es nicht.
Dann hat er angefangen, parallele Trades sowohl auf seinem eigenen Account als auch bei IQ Capital auszuführen.
„Ich mache die Analyse sowieso. Ich trade den Setup sowieso. Und dann kann ich ihn gleichzeitig auf beiden Plattformen umsetzen und einmal mit eigenem Geld, einmal mit gefundetem Kapital."
Das Ergebnis: doppelter Output, ohne doppeltes Risiko einzugehen.
„Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Ich verliere die Evaluation. Dann mache ich eine neue. Aber ich verliere niemals meinen gesamten eigenen Account."
Was Fabian über Psychologie gelernt hat und warum das wichtiger ist als jede Strategie
Im Gespräch mit Christoph Radecker wurde eines sehr schnell klar: Beide haben dieselbe Lektion auf unterschiedlichen Wegen gelernt.
Trading ist nicht primär ein technisches Problem. Es ist ein psychologisches.
Fabian hat dafür eigene Regeln entwickelt:
Keine Nachrichten während des Tradens. Keine Trump-Reden, keine Wirtschaftsdaten, nichts. Wenn eine News-Kerze kommt, ist er weg vom Markt.
Kein Overnight-Halten. Wenn er nicht schlafen kann, weil eine Position offen ist, ist das kein Zustand – das ist ein Fehler.
Kein Runter-Holen des Stop-Losses. Niemals. Einmal Stop-Loss gesetzt, bleibt er da.
„Die meisten Trader verlieren nicht durch 100 Trades. Sie verlieren durch einen. Einen einzigen, bei dem sie alles gegeben haben. Das war der Grund, warum wir diese Sicherheitsmechanismen bei IQ Capital so gebaut haben.",
Die Botschaft hinter dem Stream
Fabian hätte seinen Weg im Stillen gehen können. Er hätte einfach traden können, ohne Kamera, ohne Community, ohne die tägliche Offenlegung von Fehlern und Gewinnen.
Er hat sich dagegen entschieden – nicht aus Ego, sondern aus Überzeugung.
„Ich will zeigen, dass es funktioniert. Nicht mit Photoshop-Screenshots. Nicht mit ausgewählten Gewinn-Trades. Sondern live, in Echtzeit, mit allem was dazugehört."
Und das ist am Ende die wichtigste Eigenschaft, die einen Trader nachhaltig macht: Nicht die perfekte Strategie. Nicht der richtige Markt. Nicht der ideale Entry.
Sondern die Bereitschaft, ehrlich zu bleiben – mit der Community und mit sich selbst.
Fabian ist aktiver Trader und täglicher Streamer bei Bitbull. Seine Trades – Gewinne und Verluste – teilt er täglich live auf YouTube.
Über IQ Capital
IQ Capital ist eine krypto-native Proprietary Trading Firma, gegründet von professionellen Tradern. Das Unternehmen setzt auf Einfachheit, Transparenz und echte Marktausführung.
Trader können mit einer risikoarmen Challenge starten oder direkt auf sofortige Finanzierung zugreifen – alles unter einer zentralen Regel: „Wir traden fair und erwarten Fairness zurück." https://iqcapital.io (https://iqcapital.io)





